Inna lillahi wa inna illahi raj uun - Bruder Abdulkarim Grimm ist verstorben
Liebe Geschwister im Islam,
es ist erneut ein Stern vom islamischen Himmel Hamburgs gewichen. Nach langer Krankheit und zunehmender Schwäche ist die Seele unseres Bruders Abdulkarim Grimm zu seinem Ursprung, zu seinem Schöpfer, zurück gegangen. Am letzten Sonntag Vormittag ist er im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg friedlich eingeschlafen. Allah-u Te’ala möge seiner Seele gnädig sein. Er war uns ein lieber Bruder und ein Vorbild. Er gehörte zu unserer Gemeinschaft wie kaum ein anderer. Jede verehrte ihn als Respektperson für seine Verdienste ob seiner islamischen Arbeit in Deutschland.
Das Totengebet und die Beerdigung findet in der Kapelle 13 auf dem Friedhof Ohlsdorf statt.
Einladung zum Gesprächskreis
Freitagpredigt am 02.01.2009
Ich werde heute über ein Thema reden, dessen Name ich nicht zu erwähnen brauche. Denn das, worüber ich sprechen werde, hat viele Namen. Eine davon ist Schande. ...
Die Freitagspredigt wurde von Ali Özgür ÖZDIL, Islamwissenschaftler und Direktor des Islamischen Wissenschafts- und Bildungsinstituts in deutscher Sprache vorgtragen.
Möge Eure Hadsch angenommen werden...
Die Pilgergruppe aus Hamburg ist nach einem Monat Aufenthalt in den heiligen Städten des Islam zurückgekehrt. Die Pilger wurden am Flughafen Hamburg von ihren Verwandten und Freunden in Empfang genommen. Der Hadsch- und Umrabeauftragte des BIG überreichte zur Begrüssung jedem Hadschi eine Rose, die als Symbol unseres Propheten Muhammed (fsmi) gilt.
Der neue Integrationsbeirat für die 19. Legislaturperiode hat seine Arbeit am 15.12.2008 im Kaisersaal des Rathauses aufgenommen. Unter dem Vorsitz von Senator Dietrich Wersich (Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz) wurde die konstituierende Sitzung des Integrationsbeirats eröffnet.
Glückliches und gesegnetes Opferfest! – Toleranz und Dialog grundlegend
Presseerklärung der GAL Bürgerschaftsfraktion
Die migrationspolitische Sprecherin der GAL-Bürgerschaftsfraktion, Nebahat Güçlü, hat „allen Menschen muslimischen Glaubens in Hamburg ein frohes und gesegnetes Opferfest“ gewünscht. Das Opferfest, das dieses Jahr vom 8. bis 11. Dezember begangen wird, ist für Muslime das bedeutendste religiöse Fest.
Allah (cc) spricht zu uns im Koran in Bezug auf die Tiere, die wir opfern: „Weder ihr Fleisch noch ihr Blut gelangt zu Allah, wohl aber die Gottesfurcht, die ihr euererseits empfindet. So hat Er sie euch dienstbar gemacht, damit ihr Allah als den Größten preist, dass Er euch rechtgeleitet hat. Und verkünde frohe Botschaft denen, die Gutes tun.“ (Sure 22, Vers 37).
Es gab einmal Zeiten, wo Menschen geopfert wurden. Ist es heute denkbar, dass ein Mensch einen Menschen opfern kann und dass sogar für Allah? Allah (cc) hat dies nicht nötig und Er gibt uns ein Beispiel mit Ibrahim und Ismail, wo Vater und Sohn durch einen Traum geprüft werden. Ibrahim sieht in einem Traum, wie er seinen Sohn Ismail opfert.
Mahnung und Verpflichtung für eine demokratische, pluralistische und gerechte Gesellschaft einzutreten
Rede des Schuravorstandes angesichts der Gedenkfeier der Reischsprogromnacht am Joseph-Karlebach-Platz in Hamburg
Sehr verehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde,
Wir gedenken heute der Reichspogromnacht, eines zentralen Ereignisses innerhalb der Verfolgung und Vernichtung der Juden in Deutschland.
Für uns Muslime in Deutschland hat dieses Gedenken eine Mehrfache Bedeutung: Wenn wir auch mehrheitlich als Migranten nach Deutschland gekommen sind, so haben wir uns doch entschieden, Teil dieser Gesellschaft zu sein.
Dieses Land und diese Gesellschaft aber, haben ihre Geschichte, die sie bestimmt und geprägt hat.
Rede Ramazan Uçar's anlässlich der Veranstaltung "Armut beim Namen nennen" am Uno-Welttag zur Bekämpfung der Armut vor der St. Georgskirche
Ausgehend davon, dass ca. 10-15 % der Weltbevölkerung von Hunger betroffen ist und rund 30% nicht ausreichend sich ernähren kann, haben wir eine immense gesellschaftliche Herausforderung, die wir angehen müssen. Zumal wir auf der anderen Seite eine sehr privilegierte Minderheit haben, die in Saus und Braus lebt und deshalb schon von Krankheiten betroffen ist. Die Ausgaben hierfür sind mittlerweile so immens, dass die Armut damit Weltweit gelindert werden könnte.