„TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN"

Die Islamische Gemeinde Hamburg - Centrum Moschee und der Islamische Jugendbund haben sich mit insgesamt drei Projekten am Bundesprogramm »TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN« beteiligt: „Junges Kochbuch St. Georg", „St. Georg unser Stadtteil!?" und „Mach dir (k)ein Bild von mir!"

St. Georg ist ein Stadtteil mit Menschen unterschiedlicher Herkunft, Glaubensrichtungen und mit unterschiedlichen Lebensentwürfen. Die Bewusstseinsbildung im Umgang mit Vielfalt ist daher ein wichtiges Thema. Die Ansiedlung im präventiv-pädagogischen Bereich sowie die Akzentuierung und Verknüpfung der Begriffe Vielfalt, Respekt, Demokratie, Toleranz des Bundesprogramms haben uns dazu bewegt mitzumachen. Mit dem Ziel nachhaltige Wirkungseffekte im Stadtteil anzustoßen, zu verknüpfen, zu unterstützen und zu fördern entwickelten wir unsere Projekte:

Weiterlesen...
 
Integrationsbeirat Hamburg

Der neue Integrationsbeirat der Hansestadt hat sich im Januar 2012 mit dem Integrationssenator Detlef Scheele konstituiert. Das Gremium besteht aus insgesamt 52 Mitgliedern, die ehrenamtlich am Gremium mitarbeiten. Die erste Aufgabe wird die Unterstützung der Stadt bei der Erarbeitung eines neuen Integrationskonzeptes sein. Dabei soll es vor allem darum gehen, wie ein friedliches Zusammenleben aller Kulturen noch besser gelingen kann.

Weiterlesen...
 
Hicra 2011

Einladung: Die Schura - Rat Islamischer Gemeinschaften in Hamburg e.V., möchte der Hicra unseres geliebten Propheten Muhammad (Friede sei mit Ihm) gedenken und lädt hierzu alle Muslime herzlich zur Hicra Feier am 26.11.2011 von 17:00 - 19:30 Uhr ins Bürgerhaus Wilhelmsburg ein. Quranrezitationen, Ein Vortrag von Dr. Ahmed Khalifa, Anasheed, Videoclips und ein gemeinsames Bittgebet sind Teil des Programms.

Die Auswanderung (arab. Hidschra) von Mekka nach Medina im Jahre 622 gilt als eines der wichtigsten Ereignisse im Leben des Propheten Muhammads (Friede sei mit Ihm).

Weiterlesen...
 
Opferfest und Hadsch 2011

Das Bündnis der Islamischen Gemeinschaften in Norddeutschland wünscht allen Muslimen ein gesegnetes Opferfest.


Auch in diesem Jahr feiern die Muslime weltweit das Opferfest. Sie haben in viele arme Regionen der Welt Opfertiere gespendet und somit auch die Armen und Bedürftigen, denen es nicht möglich ist regelmäßig Fleisch zu essen, erfreut. Feste sind Zeiten der Freude, die inmitten von Familie, Freunden und Bekannten gefeiert werden. In diesen Zeiten ist es umso wichtiger, auch derer zu bedenken, die nicht so reich an Lebensmitteln sind, denn das Opferfest ist auch ein Fest der Solidarität, denn im Vordergrund steht das Teilen mit Bedürftigen. Das Bündnis Islamischer Gemeinden wünscht allen Muslimen, dass die Opfertiere, die sie weltweit gespendet haben angenommen und ihre Gebete erhört werden.

Weiterlesen...
 
Muslime sind Teil der Deutschen Einheit

Auch in diesem Jahr zog es am 3. Oktober zahlreiche Interessierte in die Hamburger und bundesweiten Moscheen.  Die Moscheen hießen die Gäste willkommen, führten Moscheeführungen durch, informierten über die Lage der Muslime und beantworteten Fragen. Es gab neben rednerischen auch musikalische und kulinarische Beiträge.  Obgleich viele den Feiertag und das verlängerte Wochenende nutzten um auszufliegen, freuten sich die Gemeinden über alle interessierten und neugierigen Gäste, deren Weg zu ihnen führte. Der Tag der offenen Moschee ist somit seit nunmehr 14 Jahren Anlass für das Kennenlernen, den Austausch und den Dialog. Moscheen stehen das ganze Jahr über für Interessierte offen, der Tag der offenen Moschee am 3. Oktober soll aber bewusst dafür stehen, dass sich die Muslime als Teil der Deutschen Einheit sehen.

 
Besuchen Sie Uns ! Tag der offenen Moschee

th_tom_2011.jpgMit dem „Tag der offenen Moschee“ am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, möchten die Muslime bundesweit ihre Verbundenheit mit ihren Mitmenschen zum Ausdruck bringen und eine Plattform zur Begegnung und zum Dialog bieten.

Seit nunmehr 14 Jahren ist der „Tag der offenen Moschee“ am 3. Oktober eine von zahlreichen Bemühungen, um ein friedliches Zusammenleben von Muslimen und Nichtmuslimen in Deutschland zu fördern. Wir begreifen Anderssein als eine Chance um voneinander zu lernen und Toleranz und Respekt füreinander zu entwickeln. Dies funktioniert jedoch nur über Begegnung, Dialog, Austausch und die Bereitschaft zuzuhören. Nur so können wir – gemeinsam und miteinander- bestehenden Ängsten und Vorurteilen entgegenwirken und füreinander eintreten.

Weiterlesen...
 
Einladung zum Tag der offenen Moschee
th_tom_2011_2.jpg
 
Start der Seminarreihe Koranwissenschaften

th_ihg_quran.jpgDie Islamische Hochschulgemeinde (IHG) e.V. bietet im Arbeitsjahr 2011/2012 eine Seminarreihe über das Thema Koranwissenschaften an. Die erste Veranstaltung fand am 14. September 2011 in den Centrum Moschee statt. Als Dozent konnte der Absolvent der renommierten Al-Azhar Universität in Kairo Herr Mahmoud Ahmed gewonnen werden, der zur Zeit an seiner Dissertation über die Tefsir-Wissenschaften an der Universität Hamburg arbeitet.

Während dieser Seminarreihe sollen die Methoden und Möglichkeiten beim Versuch den Quran zu Verstehen erörtert werden. Die ersten Seminare dienen dabei dazu, sich ein Verständnis über die Methodische Herangehensweise und die Herausforderungen dabei zu bilden um zum Ende der Seminarreihe in die Tefsir-Wissenschaft einzusteigen. Dabei wird insbesondere der Themenorientierte Tefsir Thema der Seminare sein, was zugleich Thema der Dissertation des Dozenten ist.

Diese Seminarreihe bietet daher ein Mittel, eines der großen Probleme beim Verstehen des Qurans zu bewältgen ein Verständnis dafür zu bekommen, wie der Quran verstanden werden kann.

 
10 Jahre 11. September – eine interreligiöse Meditation

„Da du nun so weise bist: So sage mir doch einmal –
Was für ein Glaube, was für ein Gesetz hat Dir am meisten eingeleuchtet?“

th110901.JPGZum 10. Jahrestag des Anschlags auf das Word Trade Center versuchten Juden, Christen und Muslime eine Annäherung über die „Ringparabel“ aus dem dramatischen Stück, „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing. Die Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums lieferten einen szenischen und musikalischen Beitrag.

Die Islamische Gemeinde Centrum Moschee beteiligte sich gemeinsam mit der Ev. – luth. Kirchengemeinde St. Georg Borgfelde und der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hamburg an der interreligiösen Meditation. Die Imame der Centrum Moschee bereicherten das Programm mit verschiedenen Beiträgen.  Der Imam Osman Celik spielte auf der Ney, der Imam Münir Camli trug eine Koranrezitation vor und der Imam Ercan Yüksekkaya hielt einen Redebeitrag.

Die Beiträge aus christlicher, jüdischer und muslimischer Seite, die Schüler des Albert-Schweizer-Gymnasiums sowie die Schauspielerin Annelore Sarbach (Gedichtlesung) nuancierten das Thema aus verschiedenen Bereichen.

Redebeitrag aus muslimischer Sicht beginnend mit Koranrezitation von Imam Camli: Kapitel 5:32 und 5:8.
Im Koran heißt es: „Wenn jemand einen Menschen tötet … so ist es, als hätte er die gesamte Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, so ist es, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten.“ (5:32)

Weiterlesen...
 
Die Hadsch-Seminare haben begonnen

hadsch_seminar_4.JPGDas Bündnis der Islamischen Gemeinden in Nordeutschland hat am 11. September 2011 die erste von mehreren Hadsch-Seminaren für die diesjährigen Pilger gestartet. An dem Seminar, das unter der Leitung des Zuständigen für die Hadschorganisation, Münir Camli, stattfand, war das Interesse groß.

Die Hadsch-Seminare werden veranstaltet, um den Pilgern die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen zu geben, ihnen die Geschenke der IGMG-Hadschorganisation zu überreichen und einige Informationen bezüglich der Organisation und Durchführung weiterzugeben.

Die Veranstaltung, die in der Islamischen Gemeinde Hamburg – Centrum Moschee stattfand, wurde mit einer Koranrezitation eröffnet. Münir Camli hielt eine Begrüßungsrede, verkündete die Namen der Pilger und stellte die Gruppenführer und die  Helfer der Hadschgruppe einzeln vor.

Nachdem die Anwesenden ihre Wünsche und Anregungen geäußert haben wurde die Veranstaltung  mit einer Abschlusskoranrezitation und einem Bittgebeten beendet.

Weiterlesen...
 
10 Jahre 11. September

twintower.jpgIm Koran heißt es: „Wenn jemand einen Menschen tötet ... so ist es, als hätte er die gesamte Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, so ist es, als hätte er der gesamten Menschheit das Leben erhalten." (5:32)

Der 11. September führte zum sinnlosen Tod von nahezu 3000 Menschen.  Eine Mischung aus Schock, Panik, Ohnmacht und Angst machte sich breit, gefolgt von einem „Krieg gegen den Terror", der wieder zu Tausend und Abertausend Toten in Afghanistan und im Irak führte.  Der „Krieg gegen den Terror" forderte auch das Leben vieler Zivilisten und lieferte seinerseits neuen Nährboden für Terrorismus.

Zahlreiche Legenden und Verschwörungstheorien beeinflussen bis heute in Politik und Gesellschaft den Umgang mit dem 11. Sept. 2011, und noch immer überlagern beiderseits des Atlantiks Meinungen und Gefühle die Tatsachen. Anstelle von Frieden, Freiheit, Menschenrechten und Pluralismus wurden Emotionen wie Zorn und Hass sowie Forderungen nach Rache und Vergeltung zu bestimmenden Merkmalen des politischen Diskurses. Die Folgen der Anschläge sind in Afghanistan und dem Irak auch nach zehn Jahren deutlich zu spüren.

Weiterlesen...
 
Weitere Beiträge...
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 11

Veranstaltungen

th_ver_podium.jpg
 
ihg_qurab_ver.JPG
 

Bündnis der islamischen

Gemeinden in

Norddeutschland e.V.

Böckmannstraße 40

20099 Hamburg

Tel:  +49(0) 40   24 56 29

Fax: +49(0) 40 280 00 67

RocketTheme Joomla Templates